DVT 3-D Bild

Anwendungsmöglichkeiten für 3-D Röntgen DVT
Urheber: Mesantis

Zusätzlich zu dem Panoramaröntgen, in dem ein 2-dimensionales Bild entsteht, gibt es eine weiterführende Diagnosemöglichkeit, die DVT-Bildgebung, welche ein 3-D Bild des Kopfes mit Kiefergelenken und den ersten Halswirbeln zeigt.

Diese Aufnahme können Sie in der RADIOLOGIE MÜNCHEN anfertigen und von Prof. Dr. Tapparo vor Ort im Hinblick auf Ihre individuellen Beschwerden beurteilen lassen.

In dieser Sitzung können zusätzlich die Zahnfleischsituation, wurzelkanalbehandelte oder tote Zähne mit dem OroTox-in Office Test und, wenn sie metallische Füllungen haben, eine Strommessung durchgeführt werden.

Für einen Kostenvoranschlag und zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie bitte Prof. Dr. Tapparo über das Kontaktformular.

Das DVT-Röntgen und die Beratung finden im u.g. Röntgeninstitut statt.

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RADIOLOGIE MÜNCHEN

Dr. med. Ralf Wuttge

Karlsplatz 3

80335 München

Telefon 089 35851240

Das DVT (Digitales VolumenTomogramm) zeigt in 3-D Größe und Lage der Veränderungen und erleichtert somit eine OP Planung.

  • Ablagerung von Schwermetallen an Zahnwurzeln
  • Knochenauflockerung (fettige Degeneration durch Belastung mit Lösemitteln, Pestiziden)
  • nicht ausgeheilte Zahnalveolen
  • chronisch entzündete Knochenabschnitte
  • tiefe Knochentaschen und genereller Knochenrückgang (Zahnfleischerkrankung)
  • Knochenauflösung um Implantate
  • Lage von verlagerten und überzähligen Zähnen
  • unvollständige sowie überstopfte Wurzelfüllungen 
  • Zysten und Wurzelgranulome (verkapselte chronische Entzündung an der Zahnwurzel)
  • Fremdkörper, Metallstücke oder Wurzelreste

Zusätzlich können im Gegensatz zum Panorama nur im DVT exakt beurteilt werden:

  • Stirnhöhle (unteres Drittel)
  • Siebbeinzellen
  • Keilbeinhöhle
  • Kieferhöhlen,
  • Nasenscheidewand mit Nasenmuscheln
  • Kiefergelenke (degenerative Veränderungen) und deren Stellung
  • Erste Wirbel der Halswirbelsäule
  • Position des dens-Axis zum Atlas (degenerative Veränderungen und Sklerosierungen)
  • Überzählige Zähne und Zahnkeime im Kopfbereich
  • Messung des Knochenangebotes und der Knochendichte in 3-D für eine exakte Implantatplanung
  • Verlauf des n. mandibularis mit Verzweigungen
  • Knöcherner Verlauf des Kieferhöhlenbodens